Mittwoch, 30. Juni 2010Ferienpass: Sport und BesichtigungenLaboer Jugendlichen droht keine Langeweile Laboe. Die Ferien stehen vor der Tür. Und damit keine Langeweile aufkommt, gibt es in vielen Gemeinden einen sogenannten Ferienpass. So auch in Laboe. Dort können Kinder im Alter von sieben bis 18 Jahren ihren Ferienpass im Jugendzentrum bei Susanne Biermann täglich von 15 bis 18 Uhr abholen. Für vier Euro stehen dem Inhaber ein prall gefülltes Veranstaltungsprogramm sowie viele Vergünstigungen zur Verfügung. So geht’s in diesem Jahr beispielsweise in den Klettergarten nach Eckernförde, in den Heidepark nach Soltau, zum Mediendom und zu den Karl-May-Festspielen nach Bad Segeberg. Wer Sport und Spiel liebt, findet eine große Auswahl an Turnieren im Fußball, Kicker, Völkerball und die große Strandolympiade. Beim Besuch der Schwimmhalle oder des Freibads Raisdorf/Schwentinental gelten vergünstigte Bedingungen. Feuerwehr, Polizei und die Kieler Nachrichten laden zu Besichtigungen ein. Mit Bastelangeboten wird auch an die Kreativen unter den Schülern gedacht. asc Dienstag, 29. Juni 2010
Maritimes Fest der Extraklasse Geschrieben von Ostseebad Laboe
in Gemeinde, Maritimes, Tourismus um
14:33
Maritimes Fest der Extraklasse
Laboer Hafen feiert am ersten Juli-Wochenende seinen 99. Geburtstag Laboe (CC) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Der 99. Laboer Hafengeburtstag sorgt traditionell am Wochenende nach der Kieler Woche für das nächste „Großereignis“ in der Region. Von Freitag, 2., bis Sonntag, 4. Juli, laden die Organisatoren im Ostseebad zu einem maritimen Fest für die ganze Familie ein. Mit Vorführungen, Aktionen für Kinder und Jugendliche, Information rund um die Schiffe, die Seefahrt und das Seemannsleben sowie kulinarischen und musikalischen Angeboten ist der Hafengeburtstag zu einem echten Highlight innerhalb des Veranstaltungskalenders geworden, das sich Jung und Alt vormerken. Denn für jeden ist etwas dabei. Die Vorbereitungen laufen bereits seit September 2009 auf Hochtouren. In bisher sieben Sitzungen des „Arbeitskreises Hafengeburtstag“, der sich aus Mitgliedern der Vereine „Ole Schippn Laboe“ (OSL) und dem „Laboer Regatta Verein“ (LRV) sowie den Männern vom Rettungskreuzer „Berlin“, Vertretern der Marinekameradschaft und der Gemeinde Laboe zusammensetzt, wurde reichlich geplant und verhandelt, koordiniert und diskutiert. Die Messlatte hängt hoch, der Erfolg des Hafengeburtstages von 2009 soll noch getoppt werden. Neu: Der Rosengarten wird als Festplatz gestaltet. Unter großen Marktschirmen stehen Tische und Bänke umsäumt von Pagoden-Zelten, wo sich jeder Gast mit Speisen und Getränken versorgen kann. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm wird den Gästen an allen drei Tagen geboten. Rund um den idyllischen Gewerbehafen von Laboe, auf den beiden großen Parkplätzen und auf der Nordmole warten wieder maritime Handwerker und andere Schausteller. Für die Jugend und die Jüngsten gibt es an der „Kindermeile“, unter anderem mit dem Bungee-Trampolin, der Hüpfburg am Strand und einem Wikinger Lager, reichlich Abwechslung. Präsentieren werden sich auch die drei Laboer Segelvereine mit ihrem Jugendprojekt „3ineinemBoot“. Auf dem Wasser wird es eng. Neben den bekannten Schiffen, wie dem MS „Samka“ aus Dänemark, wird im vorderen Bereich der Nordmole der ehemalige Tonnenleger, das Dampfschiff „Bussard“, und der historische Seenotrettungskreuzer „Hindenburg“ festmachen. Natürlich gehören auch die Traditionssegler dazu. Ebenfalls alt bewährt: Die Vorführungen des Rettungskreuzers „Berlin“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, gemeinsam mit einem SAR-Hubschrauber der Marine aus Holtenau. Auf der Außenförde startet die traditionelle „Hein-Dahlinger-Regatta“ für Folkeboote und im Gewerbehafen gibt es das „Matchrace“ der Optis. Hafen- und Förderundfahrten sowie „Open Ship“ runden das Programm ab. Einen Höhepunkt sollten sich die Besucher nicht entgehen lassen: Am Sonnabend, ab 23.30 Uhr erhellt die „Wasser-Licht-Orgel-Schau“ des Seenotrettungskreuzers „Berlin“ vor der Laboer Hafeneinfahrt den Abendhimmel. Kulturell ist den Organisatoren die Mischung aus verschiedenen Musikgruppen, Alleinunterhaltern, Shantys und Discoklängen gelungen, um das maritime Volksfest abzurunden. Die Tanzparty am Freitagabend gestalten die Laboer Band „Under Pressure“ und DJ RoRa. Am Sonnabendabend lädt dann DJ Volker Marcynkowski zur Tanzparty auf dem Festplatz ein. Also nicht vergessen und dick im Kalender ankreuzen: Laboer Hafengeburtstag vom 2. bis 4. Juli.
Dienstag, 29. Juni 2010
Keine Langeweile: Laboer Ferienpass ... Geschrieben von Ostseebad Laboe
in Gemeinde, Kultur um
14:28
Keine Langeweile: Laboer Ferienpass bietet Kindern und Jugendlichen zahlreiche Vergünstigungen
Laboe (CC) Die Sommerferien stehen vor der Tür und schaut man hinaus, glaubt man es auch. Denn die Sonne strahlt, der Strand lockt. Pünktlich zur Ferienzeit hält das Laboer Jugendzentrum den Ferienpass bereit. Erhältlich ist er täglich von 15 bis 18 Uhr im Jugendzentrum (Schulstraße 1). Die Schüler müssen vier Euro dafür bezahlen, erhalten aber im Gegenzug ein prall gefülltes Programm, das echten Ferienspaß und Abwechslung, gemeinsam mit Freunden, garantiert. In den Genuss kommen Laboer Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis 18 Jahren sowie die Schüler der Grundschule Laboe. Susanne Biermann vom Laboer Jugendzentrum ist es mit ihrem Team erneut gelungen, Vereine und Verbände der Gemeinde zum Mitmachen zu bewegen. So stehen unter anderem Besichtigungen der Feuerwehr, Polizei, Kieler Nachrichten und der Dünenlandschaft im Programm. Auch Fahrten konnten wieder auf die Beine gestellt werden. Es geht beispielsweise zum Mediendom, Bowlen, in den Hochseilgarten nach Eckernförde, in den „Heide Park Soltau“ oder zu den Karl-May-Festspielen. Für die Kreativen sind reichlich Angebote vorhanden, wie das Basteln von Schlüsselanhängern, Seidentüchern, Mosaikwindlichtern, Brandmalereien, Lesezeichen, Krimskramsdosen, Jonglierbällen, Tontöpfen und Bilderrahmen. Für die Sportlichen und Wettkampfbegeisterten gibt es Turniere im Tischtennis, Kicker, Billard und Minigolf. Sport und Spiel kommen ebenfalls nicht zu kurz, denn es gibt Völkerball, Fußball, Brennball, Strandfußball und Hockey. Wer im Besitz des Ferienpasses ist, erhält auch eine Reihe von Vergünstigungen. Beispielsweise beim Minigolf, Schnupperreiten bei Goerke, Tretboot fahren, Segeln, Surfen sowie beim Besuch der Meerwasserschwimmhalle und der Meeresbiologische Station. Kostenlose Besuche sind möglich im Ehrenmal und U-Boot, einmal beim Minigolfen, zweimal im Freibad Raisdorf sowie bei einer Vorstellung der Laboer Lachmöwen.
Dienstag, 29. Juni 2010Maritim und musikalischLaboe feiert Hafengeburtstag Laboe. Es hat schon Tradition: Ein Wochenende nach der Kieler Woche startet in Laboe der Hafengeburtstag. Die Organisatoren aus Laboer Segelvereinen, Gemeinde und Marinekameradschaft haben einen bunten Strauß aus Maritimem, Musikalischem, Kulinarischem und Informativem gebunden. Entstanden ist ein maritimes Volksfest, das von Freitag, 2. Juli, bis Sonntag, 4. Juli, für alle Altergruppen etwas bietet. Erstmals wird in diesem Jahr der Rosengarten als Festplatz genutzt. Unter großen Marktschirmen stehen Tische und Bänke umsäumt von Pagoden- Zelten. Ein buntes Markttreiben gibt es rund um den Gewerbehafen, auf den beiden großen Parkplätzen und auf der Nordmole. Einen Schwerpunkt bildet maritimes Handwerk. Eng wird es auf dem Wasser. Neben bekannten Schiffen wie der dänischen „MS Samka“ und den Traditionsseglern werden in diesem Jahr im vorderen Bereich der Nordmole der ehemalige Tonnenleger, das Dampfschiff „Bussard“ und der historische DGzRS-Rettungskreuzer „Hindenburg“ festmachen. Die Vorführungen des Rettungskreuzers „Berlin“ der DGzRS gemeinsam mit einem SAR-Hubschrauber der Marine aus Holtenau auf der Förde und im Hafen gehören zu den Attraktionen der maritimen Schau. Auf der Außenförde steigt die traditionelle Hein-Dahlinger- Regatta für Folkeboote, und im Gewerbehafen gibt es ein Matchrace der Optimisten. Bei Landratten besonders beliebt: Hafen- und Förde-Rundfahrten sowie Open Ship der verschiedensten Bootsklassen. Was für die Kieler Woche das Feuerwerk ist, ist die „Wasser-Licht-Orgel- Schau“ des Rettungskreuzers „Berlin“ für den Hafengeburtstag. Diese wird am Sonnabend gegen 23.30 Uhr vor dem Hafenbecken den optischen Glanzpunkt setzen. Musikalisch geht es gemischt zu. Vom Alleinunterhalter über Shantychöre bis hin zu Live-Bands mit „Under Pressure“ und den Discoklängen vom Band ist bei dieser Hafenparty alles dabei. asc Freitag, 25. Juni 2010
Fördermittel ermöglichen Umgestaltung Geschrieben von Ostseebad Laboe
in Gemeinde, Kultur, Maritimes, Politik um
14:23
Fördermittel ermöglichen Umgestaltung
Historische Halle im Marine-Ehrenmal Laboe (CC) Es war lange geplant, nun konnte es abgeschlossen werden. Das Projekt Neugestaltung der Historischen Halle. Für diese Umarbeitung hat der Deutsche Marinebund aus eigenen Mitteln rund eine Million Euro investiert. Das Projekt wurde zudem mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein aus dem Investitionsprogramm Kulturelles Erbe in Höhe von 600.000 Euro unterstützt. „Die neue Ausstellung präsentiert auf dem aktuellen Stand der historischen Forschung die Entwicklung des Marine-Ehrenmals von einer Heldengedenkstätte zu einem Friedensmahnmal mit internationaler Bedeutung“, so Historiker Dr. Jann Witt. Gezeigt werden auch die Entwicklungslinien der deutschen Marine vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte. Hingewiesen wird auf die Kontinuität, aber auch auf die historischen Brüche. „Für die gestalterische Umsetzung des vom Deutschen Marinebund erarbeiteten Ausstellungskonzeptes zeichnet das international renommierte Architekturbüro Sunder-Plassmann aus Kappeln verantwortlich“, so Witt weiter. Die neue Ausstellung in der Historischen Halle spielt als Dokumentationszentrum und Informationsstätte eine zentrale Rolle innerhalb der Gesamtkonzeption des Marine-Ehrenmals als „Gedenkstätte für die auf See Gebliebenen aller Nationen. Mahnmal für eine friedliche Seefahrt auf freien Meeren.“ Dies bedeute, dass es im Marine-Ehrenmal nicht um Heldenverehrung, sondern um die Erinnerung an die auf See gebliebenen Opfer zweier Weltkriege geht, wobei ausdrücklich nicht nur der deutschen, sondern auch der alliierten Kriegstoten gedacht werde, erläuterte Witt. Zugleich ist das Marine-Ehrenmal die offizielle Gedenkstätte der Deutschen Marine. Mehr dazu lesen Sie in einer unserer nächsten Ausgaben.
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