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<title>Pressearchiv der Gemeinde Ostseebad Laboe</title>
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<description>Informationen rund um Laboe</description>
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        <title>RSS: Pressearchiv der Gemeinde Ostseebad Laboe - Informationen rund um Laboe</title>
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    <title>Mit Profi und Ehrenamt auf zu neuen Ufern</title>
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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100713_ph_mit_profi_und_ehrenamt_auf_zu_neuen_ufern_400.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100713_ph_mit_profi_und_ehrenamt_auf_zu_neuen_ufern_400&quot; title=&quot;100713_ph_mit_profi_und_ehrenamt_auf_zu_neuen_ufern_400&quot; width=&quot;265&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoBodyText, li.MsoBodyText, div.MsoBodyText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:12.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&quot;&gt;Laboes neuer Werkleiter: Ulrich Thon&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&quot;&gt;Laboe&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt; &amp;ndash; Vor zwei Monaten fiel die Entscheidung in der Gemeindevertretung &amp;uuml;ber eine der wichtigsten Personalien der Gemeinde Laboe: den hauptamtlichen Werkleiter. Am Freitag nun stellte B&amp;uuml;rgermeisterin Karin Nickenig der Presse den Mann vor, auf dem hohe Erwartungen ruhen. Ulrich Thon, 53 Jahre alt, Maschinenbauingenieur, dreifacher Familienvater und in Neum&amp;uuml;nster zu Hause, wird am 23. August die Leitung des Eigenbetriebes und damit die Regie &amp;uuml;ber die Betriebsteile Bauhof, Schwimmhalle, Tourismusbetrieb und Hafen &amp;uuml;bernehmen. Den Ausschlag f&amp;uuml;r diese Wahl habe vor allem die &amp;bdquo;fachliche Qualifikation&amp;ldquo; gegeben, erkl&amp;auml;rte die B&amp;uuml;rgermeisterin.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Werkleiter des erst vor wenigen Monaten gegr&amp;uuml;ndeten Laboer Eigenbetriebes - keine leichte Aufgabe, findet der Mann vom Niederrhein. Auch wenn er bisher eher &amp;bdquo;gro&amp;szlig;e Organisationseinheiten&amp;ldquo; der freien Wirtschaft gewohnt war. Bis 1998 in einem gro&amp;szlig;en Industriekonzern, dann als Leiter des Ausbesserungswerkes der Deutschen Bahn in Neum&amp;uuml;nster und schlie&amp;szlig;lich als Technikchef der Berliner S-Bahnbetriebe. Dort geriet er dann Anfang 2009 in die Schlagzeilen. Ulrich Thon stand in der Kritik, durch seinen harten Sparkurs bei der Instandsetzung der Z&amp;uuml;ge verantwortlich f&amp;uuml;r das Berliner S-Bahn-Chaos im vergangenen Jahr zu sein.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen und viele Untersuchungen&amp;ldquo; h&amp;auml;tten aber ergeben, dass ein &amp;bdquo;konstruktiver Mangel&amp;ldquo; die Ursache gewesen sei, erkl&amp;auml;rte Thon dazu. Seinen Ruf, auf seinem Kurs &amp;bdquo;nicht gerade der Freund der Arbeitnehmer&amp;ldquo; gewesen zu sein, erkl&amp;auml;rte er mit einem &amp;bdquo;klaren Auftrag&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Der lautete: Sanierung eines maroden Unternehmens und den hatte ich umzusetzen&amp;ldquo;, so Thon. Hinzu gekommen sei noch ein Mentalit&amp;auml;tsproblem. &amp;bdquo;Es gab einen Ost-West-Konflikt. Ich wurde dort als Wessi nie akzeptiert&amp;ldquo;, so Thon. Schlie&amp;szlig;lich sei er nun froh gewesen, aufgrund des beruflichen Umfeldes Berlin verlassen zu k&amp;ouml;nnen, und &amp;bdquo;dankbar&amp;ldquo;, dass die Laboer sich f&amp;uuml;r ihn entschieden haben. Damit gehe auch eine Steigerung der Lebensqualit&amp;auml;t einher, denn seine Familie war nach seinem Wechsel nach Berlin in Neum&amp;uuml;nster geblieben. &amp;bdquo;F&amp;uuml;nf Jahre Wochenend-Ehe sind genug&amp;ldquo;, nannte er weitere Beweggr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r den Wechsel nach Laboe. Dort sehe er seine Aufgabe &amp;bdquo;nicht in einer Sanierung wie beim S-Bahn-Betrieb&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Hier gilt es zum Wohle der Gemeinde die Gesamtsituation zu verbessern&amp;ldquo;, sagte Thon und wirft dabei seinen &amp;bdquo;20j&amp;auml;hrigen Erfahrungsschatz&amp;ldquo; in die Waagschale. Gleichwohl bleibt der Hinweis der B&amp;uuml;rgermeisterin mit Blick auf die defizit&amp;auml;re Schwimmhalle nicht ungeh&amp;ouml;rt, es gelte auch hier vor allem die Kostenstruktur zu verbessern, dr&amp;auml;ngt sie. Angesprochen auf die f&amp;uuml;r ihn neue Konstellation &amp;ndash; seine Vorgesetzten sind Ehrenamtler, n&amp;auml;mlich Werkausschuss und B&amp;uuml;rgermeisterin - beschreibt Thon seine Aufgabe vor allem als die eines Beraters. Seinen Schwerpunkt will er auf eine &amp;bdquo;enge Verzahnung und eine hohe Transparenz&amp;ldquo; legen. &amp;bdquo;Es gibt viel zu tun. Wenn man mit einem wachen Auge durch Laboe geht, entdeckt man unheimlich viel Potential, das es zu nutzen gilt&amp;ldquo;, so Thon. Damit greift er den Ansatz der B&amp;uuml;rgermeisterin auf. Die sieht darin eine Entlastung ihres Amtes und &amp;bdquo;die Basis f&amp;uuml;r eine Ehrenamtlichkeit in Laboe&amp;ldquo;. &lt;br /&gt; Am 23. August nun wird der Profi sein B&amp;uuml;ro in der zweiten Etage im Laboer Rathaus beziehen. Gut erholt wird er ans Werk gehen, denn bis dahin macht er drei Wochen Urlaub mit der Familie. Eine Woche Segelkurs auf dem Ratzeburger See und zwei Wochen Bregenzer Wald in einer Jugendherberge&amp;ldquo;, verr&amp;auml;t Ulrich Thon.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt; &lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br /&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <title>Welche Spielplätze werden gut genutzt?</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1252-Welche-Spielplaetze-werden-gut-genutzt.html</link>

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        &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Laboe will Konzept erarbeiten&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Laboe.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt; In Laboe wollen sich die Ortspolitiker ein klareres Bild &amp;uuml;ber die Nutzung der Spielpl&amp;auml;tze machen. Der Ausschuss f&amp;uuml;r Schule, Kultur und Soziales beschloss in seiner j&amp;uuml;ngsten Sitzung, konkrete Zahlen zu sammeln. Ziel sei es, ein Spielplatzkonzept f&amp;uuml;r die Gemeinde aufzustellen, sagte B&amp;uuml;rgermeisterin Karin Nickenig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Mit der Datensammlung befasst ist der Arbeitskreis Spielpl&amp;auml;tze. Bis zur n&amp;auml;chsten Ausschusssitzung soll das Konzept mit einer Zielformulierung vorliegen. Die B&amp;uuml;rgermeisterin erhofft sich Aufschluss dar&amp;uuml;ber, welche Spielpl&amp;auml;tze wie gut besucht werden. &amp;bdquo;Welche Spielpl&amp;auml;tze m&amp;uuml;ssen aufgestockt werden, welche k&amp;ouml;nnten auch aufgegeben werden? Diese Fragen wollen wir anpacken&amp;ldquo;, betonte sie. Nicht mehr realisiert werden soll hingegen der urspr&amp;uuml;nglich angedachte Runde Tisch zum Themas Vandalismus. &amp;bdquo;Es ist ruhig geworden&amp;ldquo;, so die B&amp;uuml;rgermeisterin. Im vergangenen Jahr hatte eine Reihe von Sachbesch&amp;auml;digungen im Ort das Thema auf die Tagesordnung gehoben. Eltern von Kindergartenkindern k&amp;ouml;nnen sich &amp;uuml;ber konstante Beitr&amp;auml;ge freuen. &amp;bdquo;Wir werden dieses Jahr keine Erh&amp;ouml;hung vornehmen&amp;ldquo;, sagte Nickenig. Grund daf&amp;uuml;r sei, dass der Elternbeitragsanteil an den Kita-Kosten in Laboe mit 35 Prozent &amp;uuml;ber dem Mindestsatz von 30 Prozent liege. Einen positiven Bescheid erhielt die B&amp;uuml;rgermeisterin vom Landesamt f&amp;uuml;r Landwirtschaft, Umwelt und L&amp;auml;ndliche R&amp;auml;ume (LLUR) &amp;uuml;ber die gew&amp;uuml;nschte F&amp;ouml;rderung der geplanten Spielerlebniswelt &amp;bdquo;Unterwasserwelten&amp;ldquo; in der D&amp;uuml;nenlandschaft. F&amp;uuml;r das 110 000 Euro teure Leuchtturmprojekt der AktivRegion Ostseek&amp;uuml;ste kann Laboe mit einer 55-prozentigen F&amp;ouml;rderung rechnen. Die Ko-Finanzierung soll &amp;uuml;ber den Haushalt des kommenden Jahres erfolgen, erkl&amp;auml;rte Karin Nickenig. &lt;span&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;/span&gt;jac&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   
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    <title>Was tun mit dem Hafenpavillon?</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1251-Was-tun-mit-dem-Hafenpavillon.html</link>

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    <title>Haus I soll weg, Toilettenfrage vertagt</title>
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        &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Im Laboer Bauausschuss besch&amp;auml;ftigte man sich erneut mit zwei gemeindlichen Dauerbrennern&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Laboe.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt; Der Laboer Bauausschuss hat das Ansinnen der B&amp;uuml;rgermeisterin, Karin Nickenig, den bereits Ende 2008 beschlossenen Abriss des ehemaligen Schulgeb&amp;auml;udes Haus I weiterhin auszusetzen, verworfen. Mit 6:4 Stimmen votierten die Ausschussmitglieder daf&amp;uuml;r, am Abriss festzuhalten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Die Pl&amp;auml;ne der B&amp;uuml;rgermeisterin, das Geb&amp;auml;ude f&amp;uuml;r dringend nachgefragte Nutzungen zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen, kommen damit nicht zum Tragen. Raumbedarf hatte, wie berichtet, in erster Linie die DRK-Kleiderkammer angemeldet. Sie ist derzeit im Hafenspeicher untergebracht, wo der Gastronom der &amp;bdquo;Fischk&amp;uuml;che&amp;ldquo; aber die Sozialr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r seine Mitarbeiter erweitern m&amp;ouml;chte. Untergebracht werden sollen im Haus I nach einem fr&amp;uuml;heren Beschluss auch Gruppen des DRK-Kindergartens, wenn dessen Geb&amp;auml;ude umgebaut wird. Die B&amp;uuml;rgermeisterin hatte ihren Vorschlag auch damit erkl&amp;auml;rt, dass die Gemeinde durch die Vermietung der R&amp;auml;ume Einnahmen erzielen k&amp;ouml;nnte. Auf der anderen Seite st&amp;uuml;nden Abrisskosten von 30 000 Euro sowie Aufwendungen in H&amp;ouml;he von 35 000 Euro f&amp;uuml;r den Bau eines Parkplatzes f&amp;uuml;r das Beeke-Sellmer-Haus. Aber: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r einen Abriss haben wir kein Geld&amp;ldquo;, so die B&amp;uuml;rgermeisterin. Der LWG-Fraktionsvorsitzende Jochen Nazareth sprach sich daf&amp;uuml;r aus, die Kosten f&amp;uuml;r den Abriss in den Haushalt 2011 einzustellen. Keine Entscheidung fiel nach einer erneuten, eineinhalbst&amp;uuml;ndigen Diskussion &amp;uuml;ber das vom Stadtplaner Oliver K&amp;uuml;hle vorgelegte Konzept mit sieben Standorten f&amp;uuml;r eine Neugestaltung der &amp;ouml;ffentlichen Toiletten in Laboe. Die Ortspolitiker &amp;auml;u&amp;szlig;erten Pr&amp;auml;ferenzen f&amp;uuml;r die Standorte Hafenumfeld, das als Knotenpunkt f&amp;uuml;r G&amp;auml;ste und Einheimische fungiere, und DRKStation, wo zurzeit nur eine Container-L&amp;ouml;sung Abhilfe schafft, die zuerst &amp;bdquo;versorgt&amp;ldquo; werden sollten. Das Thema geht nun zun&amp;auml;chst wieder in die Fraktionen, zur Werkausschusssitzung am 8. September soll es dann wieder auf den Tisch kommen. Einen Schritt voran sind die Ortspolitiker mit den Beratungen &amp;uuml;ber die Toilettensituation im Restaurant &amp;bdquo;Buena Vista&amp;ldquo;. Wie berichtet, hatte der Gastronom Hartmut Mai nach vergeblichen Versuchen, f&amp;uuml;r die WCs im gemeindeeigenen Geb&amp;auml;ude eine Sanierung herbeizuf&amp;uuml;hren, vor den Eing&amp;auml;ngen ein Drehkreuz mit 50-Cent-Bezahlpflicht installiert, um st&amp;auml;ndig steigenden Kosten Herr zu werden. Die Toiletten k&amp;ouml;nnen nicht nur von den Restaurantbesuchern, sondern auch von der &amp;Ouml;ffentlichkeit benutzt werden. Der Bauausschuss hat sich jetzt nach Angaben der B&amp;uuml;rgermeisterin im nicht &amp;ouml;ffentlichen Teil daf&amp;uuml;r ausgesprochen, einen betr&amp;auml;chtlichen Betrag&amp;ldquo; f&amp;uuml;r eine WC-Sanierung aufzubringen. Gefordert werde allerdings weiterhin der R&amp;uuml;ckbau des Drehkreuzes. Gastronom Mai lehnt dies jedoch im Gespr&amp;auml;ch mit den KN ab. Der P&amp;auml;chter will an dem Drehkreuz als seiner Meinung nach bestm&amp;ouml;glichem Bezahlsystem festhalten. &lt;span&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;/span&gt;jac&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   
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    <title>Ist das denn wirklich Trudi?</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1250-Ist-das-denn-wirklich-Trudi.html</link>

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        &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;#160;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100901_ohz_ist_das_denn_wirklich_trudi_865.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100901_ohz_ist_das_denn_wirklich_trudi_865&quot; title=&quot;100901_ohz_ist_das_denn_wirklich_trudi_865&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;260&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Kieler entdeckten Seehund zwischen Laboe und Stein &amp;ndash; In Eckernf&amp;ouml;rde tauchte ein Tier ab&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Laboe/Stein.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt; &amp;bdquo;Das ist Trudi!&amp;ldquo; Gerd Callsen aus Eckernf&amp;ouml;rde ist sich ganz sicher, als er das Foto sieht. Spazierg&amp;auml;nger hatten am Sonntag zwischen Laboe und Stein einen Seehund fotografiert und das Bild an die Kieler Nachrichten gemailt. Und allem Anschein nach handelt es sich um das Tier, das rund neun Wochen lang in Eckernf&amp;ouml;rde zahlreiche Touristen und Einheimische an den Strand gelockt hatte. Und das Callsen zusammen mit anderen Freiwilligen rund um die Uhr bewacht hatte. Seit Donnerstagabend ist Trudi dort abgetaucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Von Silke R&amp;ouml;nnau&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&amp;bdquo;Wir haben den Seehund am Sonntag beim Spaziergang auf dem Felsen entdeckt und sind n&amp;auml;her rangegangen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Anne Fischer aus Kiel. Sie und ihr Mann Frank waren rund zwei Stunden unterwegs. Als sie wieder an dem Felsen vorbeikamen, war das Tier immer noch da &amp;ndash; und zahlreiche Schaulustige. &amp;bdquo;Manche sind bis auf einen halben Meter herangegangen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Anne Fischer weiter. Aber der Seehund habe keine Anstalten gemacht zu fl&amp;uuml;chten. Das habe ihr ein wenig Sorgen gemacht. Die zutrauliche Art hatte der Seehund auch schon in Eckernf&amp;ouml;rde gezeigt, wo er am 26. Juni erstmals aufgetaucht war. Das rund eineinhalb Meter lange Tier hatte sich inmitten der Urlauberscharen gesonnt. Allerdings wurde davor gewarnt, zu nah heranzugehen: Denn die Bisse von einem Seehund seien so gef&amp;auml;hrlich wie Bisse von einem Sch&amp;auml;ferhund, hatte der Leiter des dortigen Ostsee-Info-Centers, Claus M&amp;uuml;ller, betont. Er mahnte deshalb, einen Abstand von mindestens 20 Metern einzuhalten &amp;ndash; schon deshalb, weil ein Seehund schnell zuschnappen k&amp;ouml;nne. &amp;Uuml;brigens geh&amp;ouml;ren diese S&amp;auml;ugetiere an den Ostseek&amp;uuml;sten zu den gef&amp;auml;hrdeten Tierarten und stehen auf der &amp;bdquo;Roten Liste&amp;ldquo;. Nachdem der Seehund &amp;ndash; inzwischen von den Lesern der Kieler Nachrichten nach einem Aufruf auf den Namen Trudi getauft &amp;ndash; zum beliebten Foto-Motiv avancierte und manche ihm ziemlich nah auf die Pelle r&amp;uuml;ckten, meldeten sich zun&amp;auml;chst drei freiwillige Bewacher als selbst ernannte Seehund-Beauftragte. Sie wollten das Tier sch&amp;uuml;tzen und daf&amp;uuml;r sorgen, dass es sich am Strand ausruhen kann. Dabei trieb Trudi manchmal ihren Schabernack mit ihnen, erz&amp;auml;hlt Callsen. Der gelernte Tierpfleger und seine Mitstreiter hatten immer vier Metallpf&amp;auml;hle in einem gewissen Abstand um den Seehund gesteckt und den Bereich mit einer Leine abgesperrt &amp;ndash; doch dann robbte Trudi unter dem Seil hindurch an eine andere Stelle. Und die Bewacher zogen hinterher. Nach einigen Wochen verst&amp;auml;rkten noch 13 Security-Umsch&amp;uuml;ler die Wachmannschaft. Doch nun war der ganze Zirkus in Eckernf&amp;ouml;rde vorbei. Trudi hatte sich vom Acker &amp;ndash; pardon, vom Strand &amp;ndash; gemacht. Vielleicht sorgt sie ja nun in der Probstei mit ihren dunklen Kulleraugen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten verz&amp;uuml;ckten Fans, wenn sie sich im Sand sonnt oder auf einem Felsen ausruht&amp;hellip;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Wer Trudi sichtet, kann sich bei der Ostholsteiner Zeitung unter Tel. 04342/7878782 melden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   
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    <title>Ein neuer Weg zur Problemlösung</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1226-Ein-neuer-Weg-zur-Problemloesung.html</link>

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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100816_ohz_ein_neuer_weg_zur_problemlsung_517.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100816_ohz_ein_neuer_weg_zur_problemlsung_517&quot; title=&quot;100816_ohz_ein_neuer_weg_zur_problemlsung_517&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Architekt legt Konzept f&amp;uuml;r Umgehung der Br&amp;uuml;cke am Munitionsdepot vor&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Heikendorf/Laboe.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt; Es ist schon fast ein Ritual: Jedes Jahr aufs Neue kommt die ebenerdige Umgehung des F&amp;ouml;rdewanderweges auf die Tagesordnung. Bisher ohne Erfolg. Aber: Ein neuer Vorsto&amp;szlig; hat das Zeug dazu, das Problem endg&amp;uuml;ltig zu l&amp;ouml;sen. Davon ist jedenfalls der Vater der Idee, Rolf Schumacher aus Heikendorf, &amp;uuml;berzeugt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Von Norbert Zimmer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Rolf Schumacher, 78, kennt die Situation der Br&amp;uuml;cke auf H&amp;ouml;he des Munitionsdepots sehr gut. Als Pension&amp;auml;r hat er viel Zeit und hat sich in den vergangenen Wochen ausgiebig mit dem Problem befasst, wie sich die Br&amp;uuml;cke im Sinne von Menschen mit Gehbehinderungen oder M&amp;uuml;ttern mit Kinderwagen umgehen/umfahren l&amp;auml;sst. Das Besondere: Rolf Schumacher ist Architekt und Maurermeister und insofern vom Fach. 20 Jahre lang hat er in Bremen ein Baugesch&amp;auml;ft gef&amp;uuml;hrt, Bauten geplant und Baustellen betreut. Herausgekommen ist ein Konzept, das die Br&amp;uuml;cke stehen l&amp;auml;sst, den Wanderweg direkt an der Br&amp;uuml;cke vorf&amp;uuml;hrt und diesen zur Seite lediglich mit einem neuen Zaun zum Depot hin absichert. In Zeiten, in denen die Depottore offen sind, aber keine Munition transportiert wird, w&amp;auml;re die Br&amp;uuml;cke weiterhin ge&amp;ouml;ffnet. W&amp;auml;hrend der &amp;uuml;brigen Zeiten k&amp;ouml;nnten alle Passanten &amp;ndash; ob behindert oder nicht &amp;ndash; den Weg nutzen. Unber&amp;uuml;hrt davon bleiben nat&amp;uuml;rlich jene Zeiten f&amp;uuml;r Munitionstransporte, in denen der Wanderweg aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden f&amp;uuml;r alle gesperrt bleibt. Rolf Schumacher hat auf Grundlage seiner eigenen Massenberechnungen eine Ausschreibung vorgenommen. Mit dem verbl&amp;uuml;ffenden Ergebnis, dass die Baukosten gerade mal 26 000 Euro f&amp;uuml;r Erdarbeiten und Z&amp;auml;une betragen. Und f&amp;uuml;r Wachdienstleistungen w&amp;auml;hrend der Bauzeit k&amp;auml;men noch einmal rund 5000 Euro hinzu. Im Gegensatz dazu hatte die Landesbauverwaltung bisher Baukosten von 107 000 Euro errechnet. Au&amp;szlig;erdem waren in den Kostenrechnungen der Beh&amp;ouml;rden bisher immer 54 000 Euro f&amp;uuml;r zus&amp;auml;tzliche Sicherheitstechnik kalkuliert worden. Schumacher: &amp;bdquo;Bei meinem Konzept kann auf zus&amp;auml;tzliche Technik verzichtet werden. Die vorhandene Videokamera reicht aus.&amp;ldquo; Zur guten Nachricht von Rolf Schumacher gesellt sich eine zweite gute Nachricht aus Preetz: Wolfgang Schneider, Vorsitzender des Sozialverbandes im Kreis Pl&amp;ouml;n, hat auf das neue Konzept mit der Aussage reagiert, dass sein Verband im Sinne der &amp;auml;lteren und gehbehinderten Menschen die Finanzierung mit Verbandsmitteln und Spenden sicherstellen w&amp;uuml;rde. Im n&amp;auml;chsten Schritt sind jetzt die Beh&amp;ouml;rden am Zug: Die Gemeinden Heikendorf und Laboe, die Wehrbereichsverwaltung Nord und das Verteidigungsministerium. Angeschrieben hat Rolf Schumacher aber nicht nur den Verteidigungsminister sondern auch Ministerpr&amp;auml;sident Peter Harry Carstensen &amp;ndash; mit der Bitte um Unterst&amp;uuml;tzung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &amp;#160;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <title>Besonders geeignet dank &quot;Steppke&quot;</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1224-Besonders-geeignet-dank-Steppke.html</link>

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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100827_ohz_besonders_geeignet_dank_steppke_1035.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100827_ohz_besonders_geeignet_dank_steppke_1035&quot; title=&quot;100827_ohz_besonders_geeignet_dank_steppke_1035&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;298&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Seenotrettungskreuzer &amp;bdquo;Berlin&amp;ldquo; wird in diesem Jahr 25 Jahre alt &amp;ndash; 100 Eins&amp;auml;tze pro Jahr&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Laboe.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt; Kein anderes Schiff im Laboer Hafen ist wohl so markant wie der Seenotrettungskreuzer &amp;bdquo;Berlin&amp;ldquo;. Das Schiff ist das erste der 27-Meter-Klasse und z&amp;auml;hlt zu den &amp;auml;ltesten der Flotte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbr&amp;uuml;chiger (DGzRS). Es feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag, 30 Jahre betr&amp;auml;gt in etwa die Betriebsdauer dieser Schiffe. Bei einer Tasse Kaffee erz&amp;auml;hlt der erste Vormann Michael M&amp;uuml;ller aus dem Alltag der Seenotretter an Bord.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Von Astrid Schmidt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Wie viele Seenotkreuzer und Rettungsboote fahren eigentlich auf Ostund Nordsee?&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Zwischen Borkum und Ueckerm&amp;uuml;nde sind 61 Seenotkreuzer und Rettungsboote im Einsatz. 186 fest angestellte und rund 800 ehrenamtlich t&amp;auml;tige Seenotretter arbeiten auf 54 Stationen auf den Inseln und entlang der K&amp;uuml;sten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Wann kam die &amp;bdquo;Berlin&amp;ldquo; nach Laboe? &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Die &amp;bdquo;Berlin&amp;ldquo; wurde 1985 in Dienst gestellt und l&amp;ouml;ste als neues Schiff die Theodor Heuss am Standort Laboe ab. Damals begann ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Station Laboe der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbr&amp;uuml;chiger. Das Schiff hatte damals die leistungsf&amp;auml;higste Feuerl&amp;ouml;schanlage im Einsatzbereich der gesamten DGzRS-Flotte, Innenminister Karl-Eduard Clausen nahm sie in Betrieb.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Weshalb w&amp;auml;hlte man gerade Laboe aus?&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Die Entscheidung der Seenotleitung in Bremen f&amp;uuml;r die Stationierung fiel vor allem aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens auf der Kieler F&amp;ouml;rde. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Und daf&amp;uuml;r ist die &amp;bdquo;Berlin&amp;ldquo; besonders geeignet?&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Ja, und zwar durch das Tochterbootsystem. Mit unserem Boot &amp;bdquo;Steppke&amp;ldquo;, das auf See ausgesetzt werden kann, k&amp;ouml;nnen wir vor allem dicht an Segelboote in einer Notlage heranfahren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Wie viele Eins&amp;auml;tze fallen im Jahr an?&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Im Schnitt sind das so um die 100 Eins&amp;auml;tze, f&amp;uuml;nf bis zehn Prozent davon sind medizinische F&amp;auml;lle. Gerade erst haben wir ein f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hriges M&amp;auml;dchen mit Beinbruch von der Stena-Line geholt und an Land dem Rettungsdienst &amp;uuml;bergeben. Haupts&amp;auml;chlich sind unsere Eins&amp;auml;tze Hilfeleistungen f&amp;uuml;r die Wassersportler. Da f&amp;auml;llt bei Sturm einem Segler der Motor aus oder es brennt auf einer F&amp;auml;hre. Auch das Suchen vermisster Personen geh&amp;ouml;rt zu unseren Aufgaben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Wie r&amp;uuml;sten Sie sich f&amp;uuml;r solche Eins&amp;auml;tze?&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Zwei- bis dreimal w&amp;ouml;chentlich &amp;uuml;ben wir gemeinsam mit dem Marine-Flieger-Geschwader, auch mit der Wasserschutzpolizei und der Feuerwehr sind wir eng verbunden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Was w&amp;uuml;nschen Sie sich?&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Dass unser Schiff uns noch so lange wie m&amp;ouml;glich erhalten bleibt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &amp;#160;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <title>Große Gemeinschaft unter dem Kirchendach</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1218-Grosse-Gemeinschaft-unter-dem-Kirchendach.html</link>

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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100826_ohz_groe_gemeinschaft_unter_dem_kirchendach_836.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100826_ohz_groe_gemeinschaft_unter_dem_kirchendach_836&quot; title=&quot;100826_ohz_groe_gemeinschaft_unter_dem_kirchendach_836&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;578&quot; /&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Anker-Gottes-Gemeinde Laboe feiert ihr 100-j&amp;auml;hriges Bestehen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Laboe&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;. Die Anker-Gottes-Kirchengemeinde in Laboe wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Das ist f&amp;uuml;r eine Kirchengemeinde ein vergleichsweise jugendliches Alter. Dennoch wird mit gemeinschaftlichen Aktionen und einem festlichen Gottesdienst am letzten Oktober-Wochenende das Jubil&amp;auml;um geb&amp;uuml;hrend gefeiert. Eigentlich geh&amp;ouml;rte die kleine Gemeinde Laboe zum Kirchspiel Probsteierhagen. Erst als durch den Hafen und die einsetzende touristische Entwicklung ein Ungleichgewicht zwischen der Muttergemeinde und dem kleinen Fischerdorf entstand, fiel die Entscheidung f&amp;uuml;r die Eigenst&amp;auml;ndigkeit. Doch man wollte die Kirche bewusst klein halten, zog einen engen Ring um das Dorf, so dass keine anderen Orte angeschlossen wurden. 1890 wurde der Friedhof eingerichtet. Und auf der gr&amp;uuml;nen Wiese, dem Gel&amp;auml;nde des Bauern G&amp;ouml;ing, entstand das kleine Gotteshaus, in dem&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Pastorat und Kirche miteinander verbunden waren. Doch einer endg&amp;uuml;ltigen Fertigstellung machte der Erste Weltkrieg einen Strich durch die Rechnung. Ende der 20er Jahre wurde die kleine Kirche noch einmal aufgeh&amp;uuml;bscht. &amp;bdquo;Der Wunsch nach einer eigenen neuen Kirche hat die Gemeinde immer begleitet&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Pastor Friedemann Noffke. 1972 war es soweit, die Anker-Gottes-Kirche wurde neben dem alten Geb&amp;auml;ude errichtet. &amp;bdquo;Der Bischof mokierte sich allerdings &amp;uuml;ber den Namen&amp;ldquo;, verr&amp;auml;t Pastor Noffke. Pastor Hoppe hatte die Fertigstellung begleitet und selbst das Kirchenweihlied gedichtet, das noch heute gesungen wird. Hoppe war es auch, der f&amp;uuml;r das Weihnachtsspiel &amp;bdquo;immer so viele Rollen geschaffen hatte, wie Kinder mitspielten&amp;ldquo;. Er blies au&amp;szlig;erdem selbst Tuba und spielte den Geburtstagskindern im Ort ein St&amp;auml;ndchen. Unter ihm entstand auch der Kindergarten &amp;bdquo;Kleiner Anker&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Er war total beliebt, noch heute werde ich mit Pastor Hoppe&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;angesprochen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Noffke von einer pr&amp;auml;genden Figur. Doch trotz aller Freude &amp;uuml;ber das neue Haus in seinem modernen, schlicht-n&amp;uuml;chternen Stil: Die Laboer h&amp;auml;ngen an ihrer kleinen alten Kirche, die nun auch im Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein erw&amp;auml;hnt wird. &amp;bdquo;Die Laboer lieben die neue Kirche nicht so, wie sie es verdient h&amp;auml;tte&amp;ldquo;, sch&amp;auml;tzt Noffke ein, der im August 1993 sein Amt in Laboe angetreten hatte. Unter seiner Regie erlebte die Laboer Kirchengemeinde einen weiteren H&amp;ouml;hepunkt: Nach mehr als zehn Jahren Spendensammeln konnte vor drei Jahren die neue Orgel eingeweiht werden. Kantor Dietwulf Olwig, seit &amp;uuml;ber 40 Jahren in seinem Amt, hatte sich um die Ausgestaltung des Instrumentes gek&amp;uuml;mmert, das inzwischen aufgrund seiner ungew&amp;ouml;hnlich vielf&amp;auml;ltigen Klangfarben namhafte Musiker nach Laboe zieht. &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen nat&amp;uuml;rlich nicht mithalten mit unserer Muttergemeinde Probsteierhagen, die gerade ihren 750. Geburtstag gefeiert hat. Deshalb haben wir bewusst auf einen gro&amp;szlig;en Festakt oder eine Festwoche verzichtet&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Pastor Noffke. Vielmehr werde man die Gemeinschaft der vielen Gruppen betonen, die sich unter dem Dach der Kirche entwickelt haben. Posaunenchor, Pfadfinder, Gymnastikgruppe, Kindergarten &amp;ndash; sie alle werden sich darstellen. Details werden noch geplant, nur der Termin f&amp;uuml;r einen Festgottesdienst am 31. Oktober steht schon fest.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; asc&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100826_ohz_groe_gemeinschaft_unter_dem_kirchendach_2_426.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100826_ohz_groe_gemeinschaft_unter_dem_kirchendach_2_426&quot; title=&quot;100826_ohz_groe_gemeinschaft_unter_dem_kirchendach_2_426&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;188&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <title>Folkeboote setzen vor Laboe die Segel</title>
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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100824_ohz_folkeboote_setzen_vor_laboe_die_segel_463.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100824_ohz_folkeboote_setzen_vor_laboe_die_segel_463&quot; title=&quot;100824_ohz_folkeboote_setzen_vor_laboe_die_segel_463&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;318&quot; /&gt; &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Morgen erste Wettfahrt um die DM &amp;ndash; &amp;bdquo;Basislager&amp;ldquo; in der Baltic Bay&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Laboe&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;. Als Regattarevier ist die Kieler Au&amp;szlig;enf&amp;ouml;rde vor Laboe bei Folkeboot-Crews seit jeher beliebt, der Trudelmaus-Pokal hat einen festen Platz im Regatta-Kalender der Langkieler. Zum 100. Geburtstag des Laboer Regatta Vereins (LRV) erh&amp;auml;lt das Revier nun den Ritterschlag. Von morgen an bis zum Sonnabend gehen 38 Crews auf der Ostsee auf Medaillenjagd bei der deutschen Meisterschaft. Es ist nach 1979 der zweite Folkeboot-Titelkampf vor Laboe. Die Top-Crews aus der deutschen Rangliste lassen sich dieses Ereignis nat&amp;uuml;rlich nicht entgehen. Die Favoriten-B&amp;uuml;rde hat dabei wohl erneut der aus Eckernf&amp;ouml;rde stammende und inzwischen in Berlin wohnende Christoph Nielsen mit seiner &amp;bdquo;Chiquita&amp;ldquo;-Crew zu schultern. Der F&amp;uuml;hrende der Rangliste musste sich in diesem Jahr bei der Kieler Woche zwar dem D&amp;auml;nen Per J&amp;ouml;rgensen geschlagen geben, doch die nordischen Nachbarn sind nun wegen ihrer eigenen Meisterschaft nicht dabei. Ulf Kipcke aus Kiel, Dritter der Kieler-Woche-Rennen 2010, d&amp;uuml;rfte daher neben den Lokalmatadoren des LRV, Dirk Rohrbeck, Uwe Pfuhl und S&amp;ouml;nke Durst, zu den st&amp;auml;rksten Konkurrenten geh&amp;ouml;ren. Zentraler Dreh- und Angelpunkt der deutschen Meisterschaft wird die Baltic Bay sein, die &amp;uuml;ber die hierf&amp;uuml;r ben&amp;ouml;tigte Infrastruktur verf&amp;uuml;gt. Dirk Rohrbeck hatte den Kontakt zu Andreas Prey von der Schiffswerft Laboe hergestellt, so dass jetzt das Liegen der gesamten Flotte an einem Steg, die Bereitstellung der ben&amp;ouml;tigten Landfl&amp;auml;chen und R&amp;auml;umlichkeiten f&amp;uuml;r das Regattab&amp;uuml;ro sowie die seit gestern laufenden Vermessungen gew&amp;auml;hrleistet sind. Ein Konzept, das dem ausgepr&amp;auml;gten Zusammengeh&amp;ouml;rigkeitsgef&amp;uuml;hl der Folkebootsegler entgegen kommt, denn es soll eine Veranstaltung der kurzen Wege werden. Der erste Startschuss ist morgen f&amp;uuml;r 11 Uhr geplant. Insgesamt sind neun Wettfahrten vorgesehen, letzte Startm&amp;ouml;glichkeit ist am Sonnabend um 14.30 Uhr.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; ra&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   
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    <title>Bei Bachs Passacaglia war die Orgel gefordert</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1220-Bei-Bachs-Passacaglia-war-die-Orgel-gefordert.html</link>

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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100823_ohz_bei_bachs_passacaglia_war_die_orgel_gefordert_290.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100823_ohz_bei_bachs_passacaglia_war_die_orgel_gefordert_290&quot; title=&quot;100823_ohz_bei_bachs_passacaglia_war_die_orgel_gefordert_290&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;204&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Laboer genossen ihre Abendmusiken&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Von Werner Bodendorff&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Laboe.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt; And&amp;auml;chtige Stimmung bei feierlichem Kerzenschein w&amp;auml;hrend einer atmosph&amp;auml;rischen sowie erhebenden Orgelstunde im Rahmen der Laboer Abendmusiken. Kirchenmusikdirektor Hans-J&amp;uuml;rgen Schnoor war von der Kirchengemeinde f&amp;uuml;r ein abwechslungsreiches wie musikalisch hochwertiges Programm gewonnen worden. Nach den bezaubernden Variationen &amp;uuml;ber den Choral &amp;bdquo;Vater unser im Himmelreich&amp;ldquo; und dem finalen Andante aus der Orgelsonate op. 65 Nr. 6 von Felix Mendelssohn Bartholdy brachte der Organist an der ehrw&amp;uuml;rdigen Vicelinkirche zu Neum&amp;uuml;nster das wenig geh&amp;ouml;rte Praeludium g-Moll manualiter von Dietrich Buxtehude zu Geh&amp;ouml;r, welches barocken Orgelglanz in die d&amp;auml;mmerige und relativ gut besuchte Anker-Gottes-Kirche freisetzte. Als musikalisches Hauptgewicht erwiesen sich indes die drei nachfolgenden Werke von Johann Sebastian Bach: mit der ausgedehnten und zeitweise modern-zerrissen wirkenden Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564 zelebrierte Schnoor hohe Orgelkunst. Beeindruckend, wie er in z&amp;uuml;gigen Tempi mit ausgefeilter Technik die einzelnen Stimmen transparent f&amp;uuml;r jeden h&amp;ouml;r- und nachvollziehbar machte und insbesondere dem langsamen Satz eine feinsinnige Aura abgewann. Sp&amp;uuml;rbar entspannend im Charakter mit leicht italienischem Fl&amp;uuml;gelschlag im duftig gespielten ersten Satz folgte die f&amp;uuml;nfte der Sechs Triosonaten BWV 529 mit einem zwar anmutigen,&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;wenngleich etwas ausgedehnt gewordenem Largo. Als gl&amp;auml;nzendes Schlusswerk und un&amp;uuml;berbietbarer H&amp;ouml;hepunkt erklang Bachs einzige und gro&amp;szlig;artige Passacaglia BWV 582, die die Klangm&amp;ouml;glichkeiten der Orgel an ihre Grenzen f&amp;uuml;hrte und die erst im Laufe des Spiels auch von der Interpretation her geschmeidiger gelang. Sie fand ihren H&amp;ouml;hepunkt sowie ihre k&amp;uuml;nstlerische Vollendung in der abschlie&amp;szlig;enden, mit viel Fahrtwind brausenden, kraftvoll registrierten Fuge.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <title>&quot;Segeln durchs Wasser wie durch Sahne&quot;</title>
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Zum 20. Mal werden die Klassiker-Regatten am Wochenende in Laboe ausgetragen. &amp;Uuml;ber 130 klassische Jachten, darunter die 116 Jahre alte Kutterjacht &amp;bdquo;Peggy Bawn&amp;ldquo; aus Irland und die 12er-Rennjacht &amp;bdquo;Heti&amp;ldquo; von 1912, sind im Hafen versammelt und bieten auch Landratten noch bis Sonntag ein imposantes Bild.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Von Astrid Schmidt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Bug an Bug, im P&amp;auml;ckchen zu viert und zu f&amp;uuml;nft, liegen sie an der Pier. Klare Linien verleihen ihnen ein schnittiges Bild. Und genau diese Linien haben es Hella Peperkorn aus Kiel angetan. Die passionierte Seglerin vom &amp;bdquo;Freundeskreis klassischer Yachten&amp;ldquo; ist Mitorganisatorin der Klassiker-Regatten und hat eines mit allen teilnehmenden Skippern gemein: &amp;bdquo;Segeln ist f&amp;uuml;r uns nicht nur Sport, Segeln ist ein Lebensgef&amp;uuml;hl&amp;ldquo;, meint die 47-J&amp;auml;hrige. Des Wassers wegen ist sie seinerzeit von Bielefeld nach Kiel gezogen und segelt selbst seit &amp;uuml;ber 25 Jahren. Doch erst vor f&amp;uuml;nf Jahren entdeckte sie die Vorz&amp;uuml;ge eines &amp;bdquo;Klassikers&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Man segelt durch das Wasser wie durch Sahne, einfach Meterboot-Feeling. Aber es ist nicht nur das Segeln, sondern auch die Atmosph&amp;auml;re, wenn das Licht das Holz erw&amp;auml;rmt&amp;ldquo;, schw&amp;auml;rmt sie von ihrer &amp;bdquo;feinen Lady&amp;ldquo;. Ihr Boot, eine Rennjacht, neun Meter lang, 1,80 Meter breit, hatte sie in D&amp;auml;nemark &amp;bdquo;in einem sehr liebesbed&amp;uuml;rftigen Zustand&amp;ldquo; entdeckt. In diesem Winter krempelte sie die &amp;Auml;rmel auf und wagte die Restaurierung. Sie hatte Gl&amp;uuml;ck und erhielt vom Sohn des Designers Tord Sunden (auch ma&amp;szlig;geblich am Riss des Folkebootes beteiligt) die Original-Pl&amp;auml;ne. Nur so war es m&amp;ouml;glich, beispielsweise das Kastencockpit wieder auf die Originalform zur&amp;uuml;ckzubauen, die an einen Kontrabass erinnert. &amp;bdquo;Vielleicht war er verliebt, als er diese Linien gezeichnet hat&amp;ldquo;, mutma&amp;szlig;t die Seglerin. Eine Ver&amp;auml;nderung zum Original: Peperkorn verzichtete auf das Leinendeck. Stattdessen ziert das lackierte Sperrholz ein Schandeck aus Mahagoni. Au&amp;szlig;erdem g&amp;ouml;nnte sie sich ein paar besondere Beschl&amp;auml;ge, die sie teilweise selbst gezeichnet hat. Eines habe sie sich auf die Fahne geschrieben, seit sie bei den Klassikern mitsegelt: Sie m&amp;ouml;chte mehr Frauen ermuntern, sich zu trauen, und f&amp;uuml;hrte deshalb ein Skipperinnen-Treffen ein. &amp;bdquo;Segeln ist immer noch eine M&amp;auml;nnerdom&amp;auml;ne&amp;ldquo;, sagt sie. Vielleicht hat damit auch der Name ihres Bootes zu tun: &amp;bdquo;Oui, Oui!&amp;ldquo; steht am Rumpf. Eine Besonderheit der Klassikerregatten ist f&amp;uuml;r Segler als auch Besucher die in einem Hafen versammelte Typenvielfalt. Imposant anzuschauen ist beispielsweise auch das &amp;auml;lteste Schiff: die 116 Jahre alte Kutterjacht &amp;bdquo;Peggy Bawn&amp;ldquo; aus Irland. Originalgetreu restauriert, zeugt sie stilvoll und authentisch von alter Jachtbaukunst. Goldene Verzierungen am Bug, eine runde Luke an Deck oder auch die minimalistisch wirkende Ruderanlage verleihen ihr Stil und Authentizit&amp;auml;t. Denn vor allem darum geht es den Freunden klassischer Jachten. So unterschiedlich ihre Boote sein m&amp;ouml;gen &amp;ndash; alle haben eines gemeinsam: Sie werden von ihren Eignern nicht nur liebevoll restauriert, gehegt und gepflegt, sondern auch daf&amp;uuml;r genutzt, wozu sie gebaut wurden: zum sportlichen Segeln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100821_ohz_segeln_durchs_wasser_wie_durch_sahne_2_427.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100821_ohz_segeln_durchs_wasser_wie_durch_sahne_2_427&quot; title=&quot;100821_ohz_segeln_durchs_wasser_wie_durch_sahne_2_427&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;178&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &amp;#160;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <title>Die nächste Kontroverse</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1222-Die-naechste-Kontroverse.html</link>

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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100820_kn_die_nchste_kontroverse_755.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100820_kn_die_nchste_kontroverse_755&quot; title=&quot;100820_kn_die_nchste_kontroverse_755&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;206&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt;Gedenkst&amp;auml;tte, Kulturdenkmal, Zankapfel: In Schleswig-Holstein wird erneut ums Ehrenmal in Laboe gestritten. Grund ist eine neue Ausstellung &amp;ndash; und ein stattlicher Landeszuschuss&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt;Von Bodo Stade&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Schuld an der aktuellen Kontroverse ist streng genommen die Weltwirtschaft. Denn h&amp;auml;tte die nicht sp&amp;uuml;rbar geschw&amp;auml;chelt, h&amp;auml;tte das arme Schleswig-Holstein im Fr&amp;uuml;hjahr 2009 wohl niemals ein millionenschweres Konjunkturprogramm aufgelegt und in diesem Rahmen stolze sechs Millionen Euro f&amp;uuml;r ein Investitionsprogramm Kulturelles Erbe reserviert. Motto: &amp;bdquo;Kulturelle Sch&amp;auml;tze des Landes bewahren, Arbeit im Handwerk schaffen.&amp;ldquo; Neben den Schl&amp;ouml;ssern Eutin, Ahrensburg, Gl&amp;uuml;cksburg und Husum, dem Freilichtmuseum in Molfsee und dem Danewerk bei Schleswig kam auch der Deutsche Marinebund in den Genuss einer F&amp;ouml;rderung. 600 000 Euro bewilligte die Staatskanzlei f&amp;uuml;r die Sanierung der Historischen Halle, die lange Jahre ein Schattendasein gef&amp;uuml;hrt hatte und zur Freude des Landesdenkmalpflegers wieder in den urspr&amp;uuml;nglichen Zustand versetzt werden sollte &amp;ndash; inklusive W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung und neuer Elektrik. Gleichzeitig sollte die alte, milit&amp;auml;rgeschichtliche Ausstellung endlich einer neuen, zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;en Pr&amp;auml;sentation weichen. Gesamtkosten: rund 1,5 Millionen Euro. Einen Haken hatte die Sache. Die Bewilligung des satten Zuschusses war der Landesregierung, die sonst jede Scheck&amp;uuml;bergabe meldet, nicht einmal eine kleine Pressemitteilung wert und blieb deshalb weitgehend unbemerkt. Erst im Fr&amp;uuml;hjahr, als Schwarz-Gelb bereits einen harten Sparkurs fuhr, wurde die stille Gabe publik &amp;ndash; und treibt seitdem nicht nur die Opposition im Landtag um. Auch unter Historikern ist ein handfester Streit entbrannt. An der Spitze der Kritiker stehen die Kieler Professoren Karl Heinrich Pohl, Olaf M&amp;ouml;rke und Martin Krieger, der Politikwissenschaftler Harald Schmid sowie der Direktor der KZGedenkst&amp;auml;tte Neuengamme, Detlef Garbe. In einem gemeinsamen Papier haben sie ein vernichtendes Urteil gef&amp;auml;llt und eine &amp;ouml;ffentlichen F&amp;ouml;rderung in Bausch und Bogen verdammt. Hauptargument: Das Ziel einer kritischen Auseinandersetzung mit der Marinegeschichte werde &amp;bdquo;nur postuliert&amp;ldquo;, finde sich aber nicht einmal ansatzweise wieder. Hat die Staatskanzlei das Geld also nach gutd&amp;uuml;nken verteilt? Zumindest f&amp;uuml;r die Opposition ist die Sache halbwegs klar. &amp;bdquo;Die Netzwerke des Marinebundes funktionieren anscheinend noch immer ganz ordentlich&amp;ldquo;, argw&amp;ouml;hnt da der SPD-Kulturpolitiker Hans M&amp;uuml;ller. Marinehistoriker Jann Witt, der das Konzept erarbeitet hat, h&amp;auml;lt diese Vorw&amp;uuml;rfe f&amp;uuml;r absurd &amp;ndash; und &amp;auml;rgert sich nat&amp;uuml;rlich &amp;uuml;ber den Verriss durch die Kollegen. Die Geschichte der Marine sei l&amp;uuml;ckenlos dargestellt. &amp;bdquo;Wir setzen uns gerne auseinander, aber in Form einer Diskussion und nicht in Form von Schm&amp;auml;hkritik.&amp;ldquo; Und was sagt die Landesregierung? Sie hat in ihren Antworten auf mehrere Kleine Anfragen nicht nur den Zuschuss verteidigt, sondern bekennt sich auch zur Ausstellung. Sie sei &amp;bdquo;besucherfreundlich und museumsdidaktisch beispielgebend&amp;ldquo;. Am Ende wird dem einzelnen Besucher nichts anderes &amp;uuml;brig bleiben als das, was der Historiker Pohl ohnehin fordert: Er wird sich eine eigene Meinung bilden m&amp;uuml;ssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &amp;#160;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <title>Fast 100 Jahre alt und nicht nur optisch topfit</title>
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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100819_sh_fast_100_jahre_alt_und_nicht_nur_optisch_topfit_322.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100819_sh_fast_100_jahre_alt_und_nicht_nur_optisch_topfit_322&quot; title=&quot;100819_sh_fast_100_jahre_alt_und_nicht_nur_optisch_topfit_322&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;250&quot; /&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt;XXII. German Classics starten an diesem Wochenende in Laboe &amp;ndash; Restaurierungspreis wird vergeben&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Laboe.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Arial&quot;&gt; 100 Jahre Jachtgeschichte wird am Wochenende im Laboer Hafen lebendig. Rund 150 klassische Jachten, von der schnittigen Rennjacht bis zum robusten Folkeboot, sind von heute bis Sonntag, 22. August, im Ostseebad zu sehen. Von dort aus starten die teilweise hoch betagten Boote zu ihrer XXII. German Classics, bis vor drei Jahren als Klassiker-Regatta bekannt. Eine der Besonderheiten dieser von den Freunden klassischer Jachten ausgerichteten Segelveranstaltung ist die breite Typenvielfalt der Segelboote. Sie macht die Veranstaltung nicht nur f&amp;uuml;r Segler interessant, sondern zur Augenweide f&amp;uuml;r jeden Betrachter. Auch in diesem Jahr werden sie ein Hingucker sein &amp;ndash; die sogenannten Zw&amp;ouml;lfer, (20 Meter lange Rennjachten, zum Teil fast 100 Jahre alt und gaffelgetakelt). Dabei sein werden auch Sch&amp;auml;ren- und M&amp;auml;larkreuzer, die in diesem Jahr erstmals ihren eigenen Pokal aussegeln. Von Seefahrtkreuzern, Spitzgattern, den KR-Kreuzern bis hin zu den h&amp;ouml;lzernen Drachenund Folkebooten ist alles vertreten. Doch so unterschiedlich die Schiffe sein m&amp;ouml;gen &amp;ndash; eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind durch die liebevolle Pflege und Restaurierung mit ihrem Jahrzehnte alten Schick erhalten. Angesichts der Teak-Decks, edler Holzeinlagen und Chrom und Messing gl&amp;auml;nzender Verzierungen k&amp;ouml;nnen die M&amp;uuml;hen nur erahnt werden, die die Freunde Klassischer Jachten aufgewendet haben. So ist dem Thema Restaurierung auch ein besonderer Schwerpunkt gewidmet. Am Freitag gegen 18 Uhr wird im Festzelt der Restaurierungspreis vergeben, der Eigner wird dann seine Arbeit in Wort und Bild vorstellen. Der sportliche H&amp;ouml;hepunkt sind am Freitag und Sonnabend die Wettfahrten, auf denen die &amp;bdquo;betagten Damen&amp;ldquo; zeigen, dass sie nicht nur optisch topfit sind. Begleitet wird die Veranstaltung von einem maritimen Markt, Live-Musik im Festzelt mit mittern&amp;auml;chtlichem Jazz und Balladen. asc&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <title>Toilettensituation verärgert Urlauber</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1225-Toilettensituation-veraergert-Urlauber.html</link>

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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100819_ohz_toilettensituation_verrgert_urlauber_645.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100819_ohz_toilettensituation_verrgert_urlauber_645&quot; title=&quot;100819_ohz_toilettensituation_verrgert_urlauber_645&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;307&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 57.6pt 2.0cm 57.6pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Mit welchen Anliegen kommen Menschen in die Laboer Touristinfo?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Laboe.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt; Beschwerden &amp;uuml;ber die Toilettensituation, Autos in der Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone oder Hunde am Strand, Fragen nach den Wetteraussichten, nach Fahrpl&amp;auml;nen oder Veranstaltungen, dem freien Liegeplatz im Hafen &amp;ndash; die Mitarbeiter des Laboer Tourismusbetriebes m&amp;uuml;ssen echte Allrounder sein. Da ist oft auch psychologisches Geschick gefordert und es hei&amp;szlig;t Nerven behalten, denn nicht immer steht bei Problemen die Abhilfe in ihrer Macht. Die Kieler Nachrichten waren f&amp;uuml;r einige Zeit dabei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Von Astrid Schmidt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Ein Dauerbrenner: die &amp;ouml;ffentlichen Toiletten. Ruth Martens- Heise aus Dortmund ist jahrzehntelanger Stammgast. Vor zwei Jahren beklagte sie schon die &amp;bdquo;zu geringe&amp;ldquo; Anzahl und den zeitweise &amp;bdquo;unzumutbaren&amp;ldquo; Zustand der sanit&amp;auml;ren Einrichtungen. Doch statt einer Verbesserung erlebe sie nur das Gegenteil. Sie schildert Anja Tomnitz von der Touristinformation die Situation. &amp;bdquo;Wir zahlen 366 Euro f&amp;uuml;r zwei Strandk&amp;ouml;rbe und die Kurtaxe und nun muss ich auch noch 50 Cent f&amp;uuml;r die Toilette zahlen.&amp;ldquo; Die Urlauberin kritisiert damit den Zustand am Restaurant Buena Vista, wo sie bisher die &amp;ouml;ffentliche Toilette kostenfrei nutzen konnte. Der Betreiber hat nun ein Drehkreuz (die KN berichteten) eingebaut, das nur nach Einwurf von 50 Cent den Weg zum &amp;Ouml;rtchen freigibt. Anja Tomnitz kennt diesen &amp;Auml;rger aus vielen anderen Schilderungen von G&amp;auml;sten. aber sie kann immer wieder nur Verst&amp;auml;ndnis beteuern, den Weg zu anderen &amp;ouml;ffentlichen Toiletten weisen oder im allergr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Notfall auch mal das Mitarbeiter-WC anbieten. Und sie ermuntert alle G&amp;auml;ste, ihre Beschwerden schriftlich an die B&amp;uuml;rgermeisterin zu schicken. Dass sich ein Weg zur Touristinformation dennoch lohnt, auch wenn sie, wie viele Urlaubsg&amp;auml;ste krisitieren, nur nach l&amp;auml;ngerem Suchen zu finden ist, erf&amp;auml;hrt Ruth Martens-Heise aber auch. Denn die von ihr monierte fehlende Bank am Standzugang wird nach einem Anruf beim Bauhof ersetzt. Und auch die f&amp;uuml;r G&amp;auml;ste zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Freiexemplare der Kieler Nachrichten erh&amp;auml;lt sie. Au&amp;szlig;erdem nimmt sie die Telefonnummer mit ihrer pers&amp;ouml;nlichen Ansprechpartnerin mit nach Hause und f&amp;uuml;hlt &amp;bdquo;sich doch ein wenig erleichtert&amp;ldquo;. Informationen bekamen beispielsweise auch Bettina und Michael Paas, die mit ihren zwei Kindern Urlaub in Heidkate machen. &amp;bdquo;Wir mussten die Tourist-Info zwar etwas suchen, aber wenn man den Schildern folgt, geht&amp;rsquo;s&amp;ldquo;, so die Urlauber. Sie sahen sich in Laboe mit Informationen rund um ihre Urlaubsregion gut versorgt. &amp;bdquo;Auch wenn wir nicht immer helfen &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;k&amp;ouml;nnen, ermuntern wir alle Urlaubsg&amp;auml;ste, mit ihren Anregungen zu uns zu kommen. Denn darauf sind wir angewiesen, weil wir sonst vieles gar nicht wissen&amp;ldquo;, meint Anja Thomnitz. Unter anderem ist aus solchen Hinweisen der Gastronomie-F&amp;uuml;hrer entstanden. &amp;bdquo;Die Situation der &amp;ouml;ffentlichen Toiletten und Hunde am Strand sind die Klassiker bei Beschwerden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Andrea Simons, Leiterin des Tourismusbetriebes Laboe und des Tourismusverbandes Probstei. Sie informiere die B&amp;uuml;rgermeisterin w&amp;ouml;chentlich in den Amtsleiter-Runden dar&amp;uuml;ber. &amp;bdquo;Wie stark es brennt, wird schon wahrgenommen. Die Mitarbeiter sind im Tagesgesch&amp;auml;ft stark gefordert. Da hei&amp;szlig;t es oft genug, Nerven behalten, weil viele Dinge sich so kurzfristig einfach nicht l&amp;ouml;sen lassen&amp;ldquo;, so Simons.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&amp;#160;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100819_ohz_toilettensituation_verrgert_urlauber_2_430.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100819_ohz_toilettensituation_verrgert_urlauber_2_430&quot; title=&quot;100819_ohz_toilettensituation_verrgert_urlauber_2_430&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;249&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &amp;#160;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <title>Sauna sorgt für erhitzte Stimmung</title>
    <link>http://www.gemeinde-laboe.de/s9y/index.php?/archives/1254-Sauna-sorgt-fuer-erhitzte-Stimmung.html</link>

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        &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://gemeinde-laboe.de/s9y/upload/100813_ph_sauna_sorgt_fr_erhitzte_stimmung_2256.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;100813_ph_sauna_sorgt_fr_erhitzte_stimmung_2256&quot; title=&quot;100813_ph_sauna_sorgt_fr_erhitzte_stimmung_2256&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;265&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:DoNotOptimizeForBrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /&lt;strong&gt; Font Definitions &lt;/strong&gt;/ @font-face 	{font-family:&quot;MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:&quot;ＭＳ 明朝&quot;; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:&quot;@MS Mincho&quot;; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:128; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:fixed; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /&lt;strong&gt; Style Definitions &lt;/strong&gt;/ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:&quot;&quot;; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} p.MsoPlainText, li.MsoPlainText, div.MsoPlainText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Courier New&quot;; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;Gemeinde f&amp;uuml;hrt Betrieb zun&amp;auml;chst weiter und pr&amp;uuml;ft neues Konzept&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Laboe&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt; (CC) Es k&amp;uuml;ndigte sich bereits Anfang des Jahres an, im Mai wurde das vorl&amp;auml;ufige Insolvenzverfahren f&amp;uuml;r die Saunalandschaft in der Laboer Meerwasserschwimmhalle beantragt, am 1. August wurde es nun er&amp;ouml;ffnet. Das best&amp;auml;tigte der Insolvenzverwalter auf Nachfrage. Dort hie&amp;szlig; es auch: &amp;bdquo;Es gibt mehrere Interessenten f&amp;uuml;r den weiteren Betrieb.&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; Wie Laboes B&amp;uuml;rgermeisterin Karin Nickenig nun mitteilte, soll &amp;bdquo;der Gesch&amp;auml;ftsbetrieb der Saunalandschaft mit Bistro in Laboe weiter gehen&amp;ldquo;. Diese Auffassung sei von den Gemeindevertretern einstimmig in der j&amp;uuml;ngsten nicht &amp;ouml;ffentlichen Sitzung vertreten worden. &amp;bdquo;Die Verwaltung wurde beauftragt, im Zusammenwirken mit dem Insolvenzverwalter kurzzeitig mit eigenem Personal den Saunabetrieb fortzuf&amp;uuml;hren. In Bezug auf das Bistro soll ebenfalls nach einer kurzzeitigen, das hei&amp;szlig;t f&amp;uuml;r ein bis zwei Monate dauernde, Vermietungsl&amp;ouml;sung gesucht werden&amp;ldquo;, so die B&amp;uuml;rgermeisterin weiter. Bis Anfang September, zur n&amp;auml;chsten Werkausschusssitzung, sind von der Verwaltung im Zusammenwirken mit dem Insolvenzverwalter die wirtschaftlichen Rahmendaten f&amp;uuml;r das weitere Vorgehen zu erarbeiten&amp;ldquo;, k&amp;uuml;ndigte Nickenig das weitere Vorgehen an. Denn die Gemeinde ist mit einem nicht unbetr&amp;auml;chtlichen Teil selbst am Saunabetrieb beteiligt. Denn endlich konnte nach zwei Jahre w&amp;auml;hrendem Leerstand im Erdgeschoss eine erg&amp;auml;nzende Nutzung f&amp;uuml;r die ohnehin defizit&amp;auml;re Schwimmhalle gefunden werden. Optimistisch suchte die Gemeinde damals noch in Regie des damaligen B&amp;uuml;rgermeisters S&amp;ouml;nke K&amp;ouml;rber nach neuen, gangbaren Wegen und Synergien, ging schlie&amp;szlig;lich eine Kooperation mit dem Investor ein. Dazu geh&amp;ouml;rten seinerzeit Eigenleistungen f&amp;uuml;r den Umbau des Foyers, das auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages von kommunal betriebener Schwimmhalle und privat gef&amp;uuml;hrter Sauna gemeinsam genutzt wird. Au&amp;szlig;erdem &amp;uuml;bernahm die Gemeinde per Vertrag eine B&amp;uuml;rgschaft in H&amp;ouml;he von 50 Prozent der Investitionssumme. Die B&amp;uuml;rgschaft bel&amp;auml;uft sich inzwischen auf 360.000 Euro und liegt der Gemeinde heute schwer im Magen. Derzeit sei noch kein Geld geflossen, erkl&amp;auml;rte nun der Rechtsbeistand der Gemeinde auf Nachfrage. Doch das Konzept ging nicht auf. Nach den Gr&amp;uuml;nden daf&amp;uuml;r (&amp;bdquo;Liegt es am Konzept oder am Investor?&amp;ldquo;) fragen sich jetzt die Politiker. Sie befassen sich nun mit einem neuen Vorschlag eines Interessenten, wie die Sauna genutzt werden k&amp;ouml;nnte. Doch ob das mit den Interessen der Gemeinde, &amp;bdquo;eine schwarze Null am Ende&amp;ldquo;, &amp;uuml;bereinkommt, ist noch v&amp;ouml;llig offen. &amp;bdquo;Es sind noch viele Details zu kl&amp;auml;ren&amp;ldquo;, best&amp;auml;tigte Walter Riecken (SPD) im PH-Gespr&amp;auml;ch. F&amp;uuml;r ihn kommt eines nicht in Frage: &amp;bdquo;Die Gemeinde darf sich nicht noch einmal finanziell beteiligen.&amp;ldquo; Doch &amp;uuml;ber eines sind sich alle Fraktionen einig: &amp;bdquo;Abschlie&amp;szlig;en w&amp;auml;re die schlechteste L&amp;ouml;sung&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte auch Jochen Nazareth von der LWG. Auch das Betreiben in eigener Regie wird durchaus kritisch gesehen in den beiden Fraktionen. Man habe ohnehin bereits seit Anfang des Jahres mit gemeindeangeh&amp;ouml;rigem Personal ausgeholfen, ob das bei der Reinigung oder beim Empfang sei, r&amp;auml;umte die B&amp;uuml;rgermeisterin ein. W&amp;uuml;nschenswert sei eine L&amp;ouml;sung, bei der &amp;bdquo;die Gemeinde mit Plus-Minus-Null aus der Sache herauskommt&amp;ldquo;, so der Tenor der Politiker. Ein entscheidender Faktor daf&amp;uuml;r wird der Pachtzins sein, den der neue Interessent zahlen muss. Bleibt also zu hoffen, dass wirtschaftliche und kommunale Interessen zueinander finden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &amp;#160;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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